SRH University
Forschung im Fokus

Junge Forschung für die Rhein-Neckar-Region: „Jugend forscht“ begeistert in Heidelberg

Ende Februar lud die SRH University bereits zum zweiten Mal als Gastgeberin des "Jugend forscht" Regionalwettbewerbs Nordbaden an ihren Campus Heidelberg.

Eine große Menschenmenge sitzt in einem modernen Veranstaltungsraum, während ein Redner auf einer Bühne eine Präsentation hält.

51 Projekte, 107 Teilnehmende aus 15 Schulen: Der Regionalwettbewerb von Jugend forscht hat den SRH Campus Heidelberg am 24. und 25. Februar 2026 erneut zum Zentrum junger Wissenschaft in der Rhein-Neckar-Region gemacht. 

Prof. Dr. Carsten Diener, Vice-Rector der SRH University, unterstreicht die regionale Bedeutung: „Jugend forscht ist gelebte Wissenschaftsförderung. Hier erleben wir junge Menschen, die sich intellektuell mit den Herausforderungen unserer Zeit auseinandersetzen – diszipliniert, kreativ und mit dem Anspruch, wirklich etwas zu bewirken.“

Ob nachhaltige Stadtentwicklung, Künstliche Intelligenz oder innovative Techniklösungen – die Projekte zeigen eindrucksvoll, welches Innovationspotenzial in den Schulen der Region steckt. Bewertet wurden wissenschaftliche Qualität, methodische Stringenz, Innovationsgrad und Praxisbezug.

Diese Projekte vertreten die Rhein-Neckar-Region im Landeswettbewerb:

  • Chemie (Junioren): „Party T-Shirts mit verschiedenen pH-Werten“ – Katharina Dickau & Jingyi Shuai, Ludwig-Frank-Gymnasium
  • Technik: „Adaptive Rekuperation neu gedacht“ – Konrad Kost & Raphael Jordan, Johanna-Geissmar-Gymnasium
  • Geo- und Raumwissenschaften: „Bundesgartenschau 2023 in Mannheim: Die nachhaltigste BUGA aller Zeiten! Was bleibt?“ – Tom Sprinz, Thomas Hergetz & Vit Werner, Ludwig-Frank-Gymnasium
  • Mathematik/Informatik: „BirdKI – Erkennung von heimischen Vogelarten mit KI“ – Musab Kocer, Hubert-Sternberg-Schule
  • Mathematik/Informatik: „dynActivation: Trainierbare Aktivierungsfunktionen zur anomaliebasierten Krebsdiagnose“ – Alois Bachmann, Universität Heidelberg
  • Geo- und Raumwissenschaften (Junior): „Hochwassersimulationskiste“ – Moritz Mildenberger, Robin Kreukler & Sami Briele, Ludwig-Frank-Gymnasium
  • Arbeitswelt (Junior): „Mehr als erste oder zweite Klasse: Komfortunterschiede im Bahn- und Flugverkehr“ – Levi Rasch, Hector-Seminar

Die Siegerteams wurden ausgezeichnet und qualifizieren sich für den Landeswettbewerb.