Zukunft der Wirtschaftsbildung: Warum klassische BWL-Studiengänge überholt sind – und was die SRH University anders macht

Die Wirtschaftswelt verändert sich rasant – doch viele BWL-Studiengänge stecken noch in alten Mustern fest. An der SRH University setzt man hingegen auf ein innovatives Konzept, das Studierende wirklich auf die Arbeitswelt von morgen vorbereitet.
Die Grenzen traditioneller Wirtschaftsbildung
„Wer BWL studiert, landet oft in überfüllten Hörsälen und schreibt standardisierte Prüfungen, bei denen Auswendiglernen mehr zählt als echtes Verständnis. Individueller Kontakt zu den Dozierenden ist selten und praxisnahe Anwendungen bleiben oft außen vor. Ehrlich gesagt fühlt sich das an wie Unterricht aus einer anderen Zeit und das ist an vielen Unis im BWL-Studium noch völlig normal“, erzählt Katja Lieblang. Sie ist Studienberaterin am Campus Heidelberg der SRH University und hat selbst BWL studiert.
Besonders auffällig wird der Unterschied zwischen staatlichen und privaten Hochschulen: Während staatliche Unis oft auf Masse setzen – große Vorlesungsgruppen, verschulte Lehrpläne, wenig Flexibilität –, leiden viele Studierende unter genau diesen Bedingungen.
Private Hochschulen wie die SRH University gehen einen anderen Weg: Ein echtes Plus ist die individuelle Beratung – nicht nur beim Studienstart, sondern kontinuierlich während des gesamten Studiums. Kleine Gruppen mit maximal 35 Studierenden ermöglichen eine persönliche Betreuung. Regelmäßige Feedbackgespräche und individuelles Coaching sind Standard. Statt anonymen Massenveranstaltungen gibt es hier ein Studium auf Augenhöhe, das individuelle Stärken fördert.

Das CORE-Prinzip: Lernen mit Kopf und Herz
Das Herzstück des SRH-Konzepts ist das sogenannte CORE-Prinzip (Competence Oriented Research and Education). Es ermöglicht ein Studium, das nicht nur Fachwissen vermittelt, sondern auch die persönliche Kompetenzentwicklung in den Mittelpunkt stellt.
Statt überladener Semester und nervenaufreibender Klausurenphasen gibt es kompakte 5-Wochen-Blöcke mit klaren Schwerpunkten. Prüfungsstress wird durch praxisnahe Formate ersetzt – Essays, kreative Projekte oder Planspiele fördern nachhaltiges Verstehen und lassen Raum für Reflexion. So entsteht ein Lernumfeld, in dem Studierende fachlich wachsen und gleichzeitig auf sich selbst achten können.
„Die Studierenden arbeiten in kleinen Gruppen, planen Marketingstrategien, simulieren Entscheidungen oder setzen echte Projekte um“, so Katja Lieblang. Prüfungsleistungen haben so einen klaren Bezug zur Praxis – und ergänzen die klassische Klausur.

BWL-Studium am Campus Heidelberg der SRH University auf einen Blick
Abschluss: Bachelor of Arts (B.A.)
Regelstudienzeit: 6 oder 7 Semester
Unterrichtssprache: Deutsch (englische Module möglich)
Besonderheit: CORE-Prinzip mit 5-Wochen-Modulen
Vertiefungen:
- Automotive Management
- Digital Business & E-Commerce
- Financial Management
- Human Resource Management
- Immobilienwirtschaft
- International Marketing Management
- Marketing Management
- Sport- und Eventmanagement
- Supply Chain Management
- Restrukturierungs- und Sanierungsmanagement
Voraussetzungen: Allgemeine Hochschulreife oder gleichwertiger Abschluss
Studiengebühren:
- Fast Track (6 Semester): 690 € / Monat
- Experience Track (7 Semester): 650 € / Monat (verschiedene Finanzierungsmodelle verfügbar)
