SRH University
Entwicklung

KI verändert den Berufseinstieg: Warum Lernen an realen Herausforderungen wichtiger wird

Die SRH University verbindet reale Projekterfahrungen, eigene CORE Future Skills und praxisorientiertes Lernen, um Studierende auf eine Arbeitswelt im Wandel vorzubereiten.

Große, orangefarbene Buchstaben bilden das Wort "core" im Freien, umgeben von Gras und einem modernen Gebäude im Hintergrund.

Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt – und damit auch die Anforderungen an den Berufseinstieg. Wenn digitale Systeme zunehmend Routineaufgaben übernehmen, gewinnen Fähigkeiten an Bedeutung, die weit über reines Fachwissen hinausgehen: komplexe Probleme lösen, Zusammenhänge verstehen, Entscheidungen treffen und Wissen in neuen Situationen anwenden.

Die SRH University setzt genau hier an: Mit ihrem Lehrmodell CORE (Competence Oriented Research and Education) verbindet sie akademisches Wissen mit praktischer Anwendung und bereitet Studierende darauf vor, Herausforderungen aus der realen Arbeitswelt zu bearbeiten. Durch projektorientiertes Lernen, Zusammenarbeit in Teams und die Auseinandersetzung mit konkreten Fragestellungen entwickeln Studierende Kompetenzen, die sie für ihren späteren Beruf benötigen. 

„Die Anforderungen von Unternehmen verändern sich. Es geht nicht mehr nur darum, ob Absolvent:innen  bestimmtes Wissen besitzen, sondern ob sie dieses Wissen in neuen Situationen einsetzen können“, sagt Prof. Dr. Christian Kapteyn, Head of AI in Business an der SRH University. „Gerade im Umgang mit Künstlicher Intelligenz werden Fähigkeiten wie kritisches Denken, Kreativität und Problemlösung immer wichtiger. Unternehmen brauchen Menschen, die Technologie verstehen, aber vor allem in der Lage sind, mit ihr gute Entscheidungen zu treffen.“ 

Eigene CORE Future Skills: Wie die SRH University Zukunftskompetenzen in die Lehre integriert 

Um Studierende gezielt auf die Anforderungen einer sich verändernden Arbeitswelt vorzubereiten, hat die SRH University die CORE Future Skills entwickelt und fest in ihre Curricula integriert. Sie sind kein zusätzliches Angebot neben dem Studium, sondern Bestandteil des gesamten Lernprozesses. Die SRH University verfolgt dabei einen eigenen Ansatz: Zukunftskompetenzen entstehen nicht losgelöst vom Fachstudium, sondern durch die praktische Anwendung von Wissen. Studierende bearbeiten reale Fragestellungen, entwickeln eigene Lösungsansätze, arbeiten interdisziplinär zusammen und reflektieren ihre Ergebnisse. Dabei geht es um Kompetenzen, die in der modernen Arbeitswelt entscheidend sind: den sicheren und reflektierten Umgang mit digitalen Technologien und Künstlicher Intelligenz, erfolgreiche Kommunikation und Zusammenarbeit, kreatives Problemlösen sowie die Fähigkeit, mit Veränderungen umzugehen und Verantwortung zu übernehmen. 

Von der Hochschule in die Arbeitswelt: Praxis als Schlüssel zur Employability

Für Unternehmen bedeutet der Einsatz von KI nicht nur technologische Veränderung, sondern auch neue Anforderungen an Mitarbeitende. Gefragt sind Absolvent:innen, die Fachwissen mit Anpassungsfähigkeit, Problemlösungskompetenz und der Fähigkeit verbinden, in komplexen Situationen zu handeln.  

„Eine moderne Hochschule muss Studierende darauf vorbereiten, mit Veränderungen souverän umzugehen und ihr Wissen in neuen Situationen anzuwenden. Deshalb geht es heute nicht mehr nur um die Vermittlung von Fachwissen, sondern darum, Lernräume zu schaffen, in denen Studierende eigene Erfahrungen sammeln, Verantwortung übernehmen und ihre Kompetenzen kontinuierlich weiterentwickeln können“, sagt Prof. Dr. Victoria Büsch, Rektorin der SRH University. „Unser Anspruch ist es, Absolvent:innen nicht nur für den Berufseinstieg zu qualifizieren, sondern sie langfristig für eine Arbeitswelt zu stärken, die von technologischem Wandel, internationaler Zusammenarbeit und neuen Herausforderungen geprägt ist.“ 

Die SRH University versteht Praxisnähe deshalb nicht als Ergänzung zum Studium, sondern als zentralen Bestandteil moderner Hochschulbildung. Mit CORE verfolgt die SRH University das Ziel, Studierende nicht nur für den aktuellen Arbeitsmarkt auszubilden, sondern sie langfristig auf Veränderungen vorzubereiten. Denn die Arbeitswelt der Zukunft wird nicht nur durch neue Technologien geprägt sein, sondern durch die Fähigkeit von Menschen, diese Technologien sinnvoll einzusetzen und gemeinsam Lösungen für komplexe Herausforderungen zu entwickeln. 

Eine Frau mit langen, braunen Haaren und einem weißen Blazer steht mit verschränkten Armen vor einem modernen Gebäude.
Anna-Leona Bösl

Communications Manager