Zur Komplexität der Vertrautheit: Einheitlicher Prozess oder unterschiedliche Mechanismen?
Kurzbeschreibung
Das übergeordnete Ziel des Projekts besteht darin, die Komplexität von Vertrautheitsprozessen im Rekognitionsgedächtnis aufzuklären. Es wird erwartet, dass dies zu neuen Erkenntnissen hinsichtlich der einzelnen Komponenten der Vertrautheit – insbesondere der absoluten und der relativen Vertrautheit –, ihrer Wechselbeziehungen sowie der Bedingungen für ihr Auftreten führen wird. Auf der Grundlage modernster Verhaltens- und EEG-Methoden wird das Projekt neue Einblicke in die kognitiven und neuronalen Mechanismen liefern, die vertrautheitsbasierte Gedächtnisurteile steuern.
Projektlaufzeit: 06/2026 - 06/2029
Sprache: Deutsch und Englisch
Fördermittelgeber:innen: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Fördervolumen: 326.826 €
Kooperationspartner:innen:
- Prof. Dr. Stefan Köhler, Brain and Mind Institute of Western University, Kanada
- Dr. Regine Bader, Universität des Saarlandes

