Studierende des Creative Industries Management besuchten das renommierte Sehsüchte Filmfestival in Babelsberg und erhielten spannende Einblicke in Film, Medienproduktion und kreative Ausdrucksformen.

Die Studierenden des Bachelorstudiengangs Creative Industries Management hatten die besondere Gelegenheit, das renommierte Sehsüchte Filmfestival in Babelsberg zu besuchen. Dank der Organisation von Prof. Dr. Conrad Heberling erhielten sie spannende Einblicke in die Welt des Films, der Medienproduktion und der Kreativwirtschaft. Als weltweit größtes internationales Studierendenfilmfestival bringt Sehsüchte junge Filmschaffende und kreative Talente aus aller Welt zusammen. Das Festival bietet eine Plattform für innovative Kurzfilme, Dokumentationen, Spielfilme und experimentelle Formate und schafft zugleich Raum für Austausch, Inspiration und Networking zwischen Studierenden und Branchenvertreter: innen.
Besonders beeindruckend waren die vielfältigen Kurzfilme, die durch ihre kreative Bildsprache, ihr Sounddesign und ihre emotionalen Geschichten überzeugten. Viele Werke beschäftigten sich mit Themen wie Identität, Familie, Migration und gesellschaftlichem Zusammenhalt und zeigten eindrucksvoll, wie Film als Medium Empathie und Reflexion fördern kann. Darüber hinaus eröffnete das Festival neue Perspektiven auf gesellschaftliche und kulturelle Realitäten. Die präsentierten Filme griffen häufig aktuelle soziale und ökologische Fragestellungen auf und machten deutlich, wie kreative Ausdrucksformen komplexe Themen über kulturelle Grenzen hinweg vermitteln können.
Neben den Filmvorführungen bot Sehsüchte zahlreiche Möglichkeiten zum persönlichen Austausch mit Filmschaffenden, Schauspieler: innen und anderen Kreativen. Besonders die interaktiven Q&A-Sessions sowie innovative VR-Präsentationen hinterließen bei den Studierenden einen bleibenden Eindruck. Der Besuch des Sehsüchte Filmfestivals war für die Studierenden eine inspirierende Erfahrung und eine wertvolle Ergänzung ihres Studiums. Er zeigte eindrucksvoll, wie wirkungsvoll kreative Medien gesellschaftliche Themen sichtbar machen und Menschen miteinander verbinden können.
Alejandro Giraldo, Samuel Alfinete, Jamie Schmertz