107 Jugendliche präsentierten 51 Forschungsprojekte in Heidelberg
Themen: KI, Nachhaltigkeit und innovative Techniklösungen
Siegerteams qualifizierten sich für den Landeswettbewerb
51 Projekte, 107 Teilnehmende aus 15 Schulen: Der Regionalwettbewerb von Jugend forscht hat den SRH Campus Heidelberg am 24. und 25. Februar 2026 erneut zum Zentrum junger Wissenschaft in der Rhein-Neckar-Region gemacht.
Ob nachhaltige Stadtentwicklung, Künstliche Intelligenz oder innovative Techniklösungen – die Projekte zeigen eindrucksvoll, welches Innovationspotenzial in den Schulen der Region steckt. Bewertet wurden wissenschaftliche Qualität, methodische Stringenz, Innovationsgrad und Praxisbezug.
Jugend forscht ist gelebte Wissenschaftsförderung. Hier erleben wir junge Menschen, die sich intellektuell mit den Herausforderungen unserer Zeit auseinandersetzen – diszipliniert, kreativ und mit dem Anspruch, wirklich etwas zu bewirken.
Prof. Dr. Carsten Diener, Vice-Rector der SRH University
Die Siegerteams wurden ausgezeichnet und vertreten die Rhein-Neckar-Region im Landeswettbewerb:
Chemie (Junioren): „Party T-Shirts mit verschiedenen pH-Werten“ – Katharina Dickau & Jingyi Shuai, Ludwig-Frank-Gymnasium
Technik: „Adaptive Rekuperation neu gedacht“ – Konrad Kost & Raphael Jordan, Johanna-Geissmar-Gymnasium
Geo- und Raumwissenschaften: „Bundesgartenschau 2023 in Mannheim: Die nachhaltigste BUGA aller Zeiten! Was bleibt?“ – Tom Sprinz, Thomas Hergetz & Vit Werner, Ludwig-Frank-Gymnasium
Mathematik/Informatik: „BirdKI – Erkennung von heimischen Vogelarten mit KI“ – Musab Kocer, Hubert-Sternberg-Schule
Mathematik/Informatik: „dynActivation: Trainierbare Aktivierungsfunktionen zur anomaliebasierten Krebsdiagnose“ – Alois Bachmann, Universität Heidelberg
Geo- und Raumwissenschaften (Junior): „Hochwassersimulationskiste“ – Moritz Mildenberger, Robin Kreukler & Sami Briele, Ludwig-Frank-Gymnasium
Arbeitswelt (Junior): „Mehr als erste oder zweite Klasse: Komfortunterschiede im Bahn- und Flugverkehr“ – Levi Rasch, Hector-Seminar